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Stadtmuseum Hofheim: Digitaler Malwettbewerb zu Ida Kerkovius

Digitaler Malwettbewerb: Ida Kerkovius
Wir freuen uns, heute die Gewinner unseres Malwettbewerbes zu der Künstlerin Ida Kerkovius vorzustellen. Die Werke setzen sich auf spannende – und sehr unterschiedliche Art - mit dem Pastell von Kerkovius auseinander (auf Instagram kann sich ein kleines Video dazu angesehen werden). Der rote Faden, der die Werke verbindet, ist das Motiv der Blumen – auf verschiedenste Art interpretiert. In diesem Aspekt sind alle unsere Künstlerinnen dem pastosen Stillleben auf lila Samt von Ida Kerkovius treu geblieben und haben doch ihren eigenen Umgang damit gefunden. Einen digitalen Applaus für diese tollen Werke!
Clara und Greta haben Fotografie und Malerei verbunden und die zarte, farbstrichartige der Blumen beibehalten, dafür jedoch den lila Hintergrund durch das kräftige fotografische Grün einer Wiese ersetzt.
Kathrin Lieske wählte eine andere Technik - besonders schön im Kontrast zu dem Kerkoviuswerk - ihre Leinwand ist ganz Träger der deckend aufgemalten Farben, auf blauen und grünen Schichtungen „schweben“ pastellige Farbformen, die fast wie die Blätter von Orchideen wirken. Sie löst sich ganz von der Gegenständlichkeit.
Sabine Gieshoff setzt auf die Macht des Details, eine Sonnenblume mit herausragenden, schillernden Blütenblättern sprießt auf dem sanften blau-grauen Hintergrund, ein einzelnes aufgemaltes Blatt scheint den Blumenkopf „im Zaum“ halten zu wollen.
p.s. Zwei unserer Künstlerinnen haben sogar ein tolles Foto von der Entstehungsgeschichte ihrer Bilder mit uns geteilt!
Bilder:
Sabine Gieshoff: Sonnenblume 2, Acryl auf Leinwand.
Kathrin Lieske: Hommage, Acryl auf Leinwand.
Clara S.: ohne Titel, Mischtechnik.
Greta S.: ohne Titel, Mischtechnik.
Text - und Bildquelle: Facebook, Stadtmuseum Hofheim, 30.6.2020

Stadtmuseum Hofheim: "Hofheim steht zusammen - mit Kunst"

 

Stadtmuseum Hofheim                                                

 

Blühen bei einigen schon die Hortensien im Garten? 

Unsere digitale Kunstaktion "Hofheim steht zusammen – mit Kunst!" stoßen wir frühlingshaft und farbenstark mit zwei gemalten Gegenübern an.  

 

Die erste Einreichung, das Werk „Fake“ (2017) der Künstlerin Sabine Gieshoff (Bild unten im Vergleich) besteht eigentlich aus Überlagerungen von Bildern. Immer wieder hat Sie bestehende Szenen auf der Leinwand übermalt.  Die in dicken, pastosen Farbtupfern aufgetragenen Hortensien überlagern andere Motive mit ihrer leuchtenden Strahlkraft.  Vielleicht wurde deswegen der Titel „Fake“ – deutsch: Fälschung/Imitat/Nachahmung – für das Acrylbild gewählt?  

Das Bild ist eine Quelle der Kraft für die Einreichende. „Im Jahreskreis blühen und gedeihen Blumen stets wieder“ und „im Wohnzimmer hängend, können die Augen immer wieder spazieren gehen“ sagt sie selbst darüber.  

 

Auch bei dem Werk „Frühling“ (2003) der Künstlerin Friedel Schulz-Dehnhardt aus unserer Sammlung (Bild oben im Vergleich) geht es um den Jahreskreis.  Die zum Künstlerkreis um Hanna Bekker vom Rath gehörende Malerin spielte ihr Leben lang mit Technik und der Aussagekraft des Pinselstriches.  Die Bäume in dem Landschaftsbild stehen in voller, weißer Blüte.  Die Blüten sind dabei wie bei Frau Gieshoffs Werk in dicken, pastosen Farbpunkten aufgetragen, die Materialität des Bildes kann durchscheinen.  Gerade wegen den schematischen, ungemischten Farben des Werkes, leuchtet es und vermittelt eine frühlingshafte, helle Atmosphäre.  

Übrigens: der dicke, pastose Farbauftrag als Tupfen und Striche, die nur wenig oder gar nicht miteinander verstrichen werden, ist ein Merkmal der Moderne in der Kunst, besonders schön bei impressionistischen Gemälden zu beobachten!

 

Text- und Bildquelle: Facebook, Stadtmuseum Hofheim, 7.5.2020,

hofheimstehtzusammen #hofheimstehtzusammenmitkunst

Das war:

Hier geht es ins Museum! Bitte klicken!

HERZLICH WILLKOMMEN

ZUM OFFENEN ATELIER

 

AM 3. OKTOBER 2017

14 - 18  UHR 

 

IN EPPSTEIN BREMTHAL,

VALTERWEG 24  

 

ICH FREUE MICH!

Ich freue mich, dass die Jury zwei meiner Bilder ausgewählt hatte. 













...und sogar in New York

Ausstellung auf den Azoren